| Mit der Reinigungsanlage werden
verschiedene Motorenteile wie z.B. Filtersiebe, Zahnräder,
Gehäuse und Achsen unterschiedlichster Materialien (Aluminium,
Titan, Magnesiumdruckguss, Magnesiumlegierungen und Stahl) für
Rennsportmotoren gereinigt und gespült. |
Anschließend werden die gereinigten
Teile in einem Vakuumtrockner getrocknet, geprüft und dann
in den Motoren verbaut.
Die Wasserversorgung der Reinigungsanlage erfolgt über ein Aufbereitungssystem
mit Enthärtung, Reosmose und Reinwasser-Kreislaufanlage. Die
Reinigungs- und die erste Spülkammer werden mit Reosmose-Wasser
aus dieser Anlage versorgt.
Die vorletzte Spülkammer wird kontinuierlich über die Reinwasser-Kreislaufanlage
im Kreislauf geführt. |
 |
Unterschiedliche Waschprogramme
ermöglichen eine individuelle Programmierung von Behandlungszeiten
und Reinigungsverfahren (z.B. Programm 1 = Aluminiumteile, Programm
2 = Stahlteile).
Durch den modularen Aufbau dieses Anlagenkonzeptes ist es somit möglich
diese unterschiedlichste Reinigungsaufgaben zu realisieren. |
|
|